Ein Gartengerät ist ein Werkzeug, welches speziell zur Bearbeitung von Gärten und Parkanlagen dient. Damit wird die Gartenpflege, Pflanzenpflege, Rasenpflege usw. erleichtert. Hierbei wird zwischen den Geräten mit und ohne Motor unterschieden. Bei Gartengeräten mit Motorisierung spricht man von Gartentechnik.
Zur Grundausrüstung gehören jeweils ein Spaten (für Frauen gibt es spezielle Damenspaten), eine Grabegabel (auch: Grabeforke) zum Lockern des Bodens und Entfernen von Wurzelunkräutern, eine Harke und ein Rechen, ein Gartenbesen, eine Handgrabegabel (selten auch: Handforke) zum Jäten, Lockern und Pflanzen, eine Gartenschere, ein Rasenmäher, eine Handsäge und eine Leiter. Eine Baumschere (auch: Astschere) ist sinnvoll, wenn man seine Bäume selbst schneidet, ein Vertikutierer (auch: Rasenlüfter) zum Entmoosen und Lüften des Rasens, ein Häcksler (auch: Schredder), um holzige Gartenabfälle so zu zerkleinern, dass sie zum Mulchen bzw. Kompostieren geeignet sind. Falls Hecken vorhanden sind, eine Heckenschere, für Rosen speziell die Rosenschere. Eine Hippe (Gartenbau) ist praktisch z.B. zum Anheben der Rinde beim Pfropfen und zum Schneiden von Stecklingen.
Bei allen Gartengeräten ist auf Qualität zu achten, denn sie sind meist jahrzehntelang in Gebrauch und leider merkt man es oft erst im Laufe der Jahre, wenn man mit schlecht angepassten Geräten gearbeitet hat.
Für die Unterbringung von Gartengeräten gibt es in Baumärkten passende Schränke, hoch und schmal, ähnlich einem geschlossenen Regal oder man hängt sie an einer Leiste auf.